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Zitate aus den beschriebenen Artikeln 1 |
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"Die Kirche"
"Evang.- protestantisches Wochenblatt"
Erschienen und verlegt in Heidelberg
Ausgabe vom 28. Januar 1906 |
"Diaspora-Brief - Spittal a. d. Drau in Kärnten, 23. April 1905
Lieber Freund!
Endlich sende ich Dir den kurzen Bericht über die Gemeinde, in der ich nun tätig bin. Das ist ein Unterschied, Berlin und hier im Alpenland Kärnten! Vom Salzburgischen, von Tirol und Steiermark hat man auch gehört, sogar viel, von Kärnten herzlich wenig. Und doch ist auch dieses Alpenland schön und eines Besuches wert. Daß der Groß-Glockner in Kärnten liegt, ist oft nicht bekannt, und daß in Kärnten sehr schöne Seen liegen, prachtvolle Waldungen die Bergeshänge einnehmen, auch nicht. Daß der Kärntner mindestens ebenso eigenartig ist wie der Tiroler, ist auch unbekannt. Nun daß gar 18 evangelische Gemeinden hier im Lande sind, wird vor der evangelischen Bewegung kaum bekannt gewesen sein.
Zur Zeit der Reformation brachten sächsische Bergleute das Evangelium her, und binnen kurzer Zeit war fast das ganze Land evangelisch. Dann kam die "Gesegnete" Gegenreformation. Was sich nicht "gewaltsam" bekehren ließ, das mußte binnen 6 Wochen und 3 Tagen das Land verlassen. Nur in den entlegensten Tälern hüteten die Bauern wie einen Schatz und erhielten insgeheim den evangelischen Glauben.
Als der edle Volkskaiser Josef II. 1781 erlaubte, daß die, die sich als Evangelische meldeten, sich zu Gemeinden zusammenschließen dürften, mag sich mancher über die Zahl gewundert haben. Es waren hauptsächlich Gemeinden in den entlegensten Tälern, die sich bildeten. Erst später bildeten sich auch in den Städten Gemeinden. So sind Klagenfurt und Villach entstanden. Und nun möchten St. Veit an der Glan und Spittal nachfolgen.
Seit über 3 Jahren arbeite ich nun hier. Wie wurde ich empfangen? "Es hat sich auch da ein protestantischer Pastor niedergelassen. Er wird merken, daß hier mehr Interesse für die Kleinkinderbewahranstalt und die Feuerwehr vorhanden ist als für religiöse Streitigkeiten!" So ähnlich schreibt ein klerikales Blatt. Und als ich in Berg (30 Kilometer oberhalb Spittals) eine Sammelstelle für Religionsunterricht eröffnete, hieß es doch gleich, "evangelische Propaganda würde gemacht und die Bevölkerung sei mit Recht über dieses evangelische Getriebe entrüstet". In einer Festpredigt hieß es, "daß sich jeder das Abendmahl der Protestanten beim Kaufmann kaufen könnte, daß die Protestanten die Katholiken, wenn sie sich verteidigten, auf die gemeinste Art und Weise beschimpften, daß sie Genossen des Satans seien." Als kürzlich die politische Gemeinde ein Grundstück von der katholischen Pfarre ankaufte, verlangte sie einen Revers, daß dort nie ein a-katholisches Bethaus oder ein a-katholischen Zwecken gewidmeter Bau errichtet oder darin a-katholische Veranstaltungen abgehalten werden dürften. Vor 60 Jahren war einmal a-katholisch die Bezeichnung der Evangelischen. Man merkt die Absicht gerade im Gebrauch dieses Wortes. - All diese Freundlichkeiten hindern uns nicht. Man sieht nur daraus, wie unangenehm auch die geringste Spur evangelischen Lebens hier in Spittal vermerkt wird. Wir sind hier ca. ein Zehntel der Bevölkerung, möchten weiter nichts, als uns enger zusammenschließen, im ganzen wohl 400. Den Grund und Boden haben wir schon gekauft, auf dem das Kirchlein Platz hätte, ebenso das Pfarrhaus mit kleinem Garten. Seit Jahresfrist sind wir Filialgemeinde.
Unsere Gemeindemitglieder, die meist unbemittelte Fabrikarbeiter, Mägde, Knechte, Taglöhner und Handwerker sind, tun, soviel sie können, um vorwärts zu kommen. Sie zahlen nicht nur ihren Gemeindebeitrag, sondern auch ihren Beitrag zum Kirchenbauverein. Der Besuch der Gottesdienste ist gut. Leider sind die Räume, in denen wir sie feiern müssen, ganz unzureichend. Im Winter haben wir nur einen durch große Schiebetüren verschließbaren Gartensalon, im Sommer eine Schießhalle, die 25 Minuten außerhalb des Ortes auf einer steilen Anhöhe liegt, so daß alte Leute nur sehr schwer oder gar nicht hinkommen. - Es handelt sich hier zunächst um die Sammlung der Altevangelischen. Übertritte sind bei dem am Alten hängenden Kärntner sehr selten. Klerikal ist der Kärntner nicht.
Etwas ist mir aufgefallen. Auf dem Lande ist wohl die Beteiligung bei Begräbnissen überall sehr groß. Hier hat sie bestimmt noch einen anderen Grund. Nirgends ist das menschliche Herz empfänglicher als bei einer solchen Feier, und das Begräbnis im katholischen Ritus bringt nichts, im guten Sinne, "für´s Herz"! Zum Beispiel hat mir ein Mann, der es ganz offen ausgesprochen hatte, daß er zunächst nur aus politischen Gründen protestantisch geworden sei, um von dem welschen Rom loszukommen, nach geraumer Zeit die Bibelstellen, über die ich bei den drei Begräbnissen gesprochen hatte, - sie lagen weit auseinander - fast genau gesagt, bat mich um weitere Auskunft und erbat ein Neues Testament. Langsam aber sicher, das ist besser als überhastet und dann schwankend. So kann man bei Kinderbegräbnissen, die mir persönlich immer recht schwer werden, viel Frauen sehen. Ich nehme, glaube ich, nichts Falsches an, wenn darunter manche Mutter ist, die ihr Kind verloren hat, und Trostworte hören möchte.
Das sind so einige Leiden und Freuden aus der Diaspora. Sieh zu, daß Du irgendwie für uns sorgen kannst. Jedes kleine Scherflein dient uns dazu, um einen eigenen gottesdienstlichen Raum zu erhalten. Wir kranken allein daran, daß wir ihn noch nicht haben; besonders wenn nun bald von drei anderen Gemeinden einzelne Teile hier eingepfarrt werden, das noch diesen Sommer geschehen soll. Mit bestem Gruße immer
Dein Julius Schacht." |
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Kärntner Nummer der "Wartburg"
"Amtliche Zeitschrift d. Deutsch-evang. Bundes f. die Ostmark u. des Salbundes"
Ausgabeort Leipzig
Ausgabe vom 15. Oktober 1909 |
"Ein Tag aus der Geschichte Kärntens
Am Sonntag wars, am 30. September 1600. Wolkenlos lag über dem Gebirgen der blaue Himmel, der in Kärnten schon die Nähe Italiens ahnen lässt. Die Straßen und Plätze von Spittal wimmelten von allerlei Volk aus ganz Oberkärnten: Bauern und Almer, Bürger und Bergknappen. Aber ihre Gesichter schauten nicht sonntäglich drein, und der blaue Himmel mit seinem Sonnenschein spiegelt nicht in ihren Mienen wieder.
Vor dem Spittaler Schloss staut die Menge. Hier, im Klein-Heidelberg Innerösterreichs, in den kunstreichen Hallen und Gemächern des Schlosses der Grafen von Ortenburg, fallen heute die Würfel. Darf das Kärntner Volk lutherisch bleiben oder nicht? - Das ist die Schicksalsfrage, über die verhandelt wird. Die hohe und wohlwürdige "Reformationskommission" tagt in seinen Mauern. Der Schloßherr, selbst, Landeshauptmann in Kärnten, erzherzoglicher Kammerrat, war selbst wieder einmal im Schoß seiner Väter erschienen und brachte eine ganz besondere Gesellschaft mit. Martin Brenner, den jesuitischen Seckauer Bischof, der Ketzerhammer selbst in eigener Person - den Landes-Fürstbischof Christof Andreas Freiherrn von Spaur hielt man für einen viel zu guten Kerl, als daß man ihm eine so ernste Aufgabe hätte anvertrauen wollen - , und mit ihm waren auch drei Räte des Erzherzogs Ferdinand: Hartmann Zingl, Angelus Costede und Wolfgang Khaltenhauser. Vor einer Stunde ist ein Wagen vor dem Schloß angefahren, dem drei Abgesandte der Landschafts-Verordneten zu Klagenfurt entstiegen sind, um sich zu den Herren von der Reformationskommission zu verfügen. Noch ein ein letzter Versuch - eigentlich nicht einmal mehr in zwölfter Stunde, denn die Kommission hat schon von Kremsbrücken und von Gmünd her den Protestantismus an allen Orten gewaltsam niedergebrochen, - soll gemacht werden, um die Glaubens- und Gewissensfreiheit zu retten.
Etwas abseits steht mit tiefem Ernst, kaum verhehltem Ingrimm oder verhaltener Trauer in dem wettergebräunten, arbeitsdurchfurchten Gesichtern, ein kleines Häuflein. Eben kommt der Moser von Unterhaus auf die Gruppe zu. Erstaunt macht er vor ihnen Halt, und der Mößlacher aus Millstatt nimmt ihn bei Seite und flüstert ihm ins Ohr: "Verrat ihn nicht, es ist der lutherische Pfarrer von Gnesau; er hat sich als Almer verkleidet um zu hören, wie es ausgeht. Er predigt jeden Abend droben in Liesereck in des Kleinbichlers Scheuer". Der Moser erzählt nun, was ein lutherischer Jäger [Soldat] der im Schloß vor den Zimmern der Herren die Wache hatte, ihm soeben berichtet. Da die Herren im Schloß schon seit einer Stunde wie unsinnig einander angeschrieen haben, daß der Seckauer Bischof erklärt habe, es gebe kein Paktieren mehr, sondern nur glatte Unterwerfung; der gnädigste Herr Erzherzog habe es in Loretto gelobt, daß er lieber über eine Wüste herrschen wolle als über ein Land voller Ketzer. Als die Klagenfurter Herren ihm heftig entgegnet haben, der Erzherzog sei Herr über ihren Leib, aber nicht über ihre Seele und sie lassen sich ihren Glauben nicht so ohne Weiteres nehmen, da habe der Ketzerhammer geschrieen, daß sich fast seine Stimme überschlagen habe: Rebellen seid ihr, aber die Durchlaucht wird euch schon den Meister zeigen.
Gott sei´s geklagt, spricht der Zeller von Liesereck, daß man uns nicht hat den Landsturm aufbieten lassen. Wir hätten den Brenner mit samt seinen Musketieren dem Weg aus dem Landl gewiesen- Aber die Ritter und Herren sorgen nur für sich selber und meinen, ihnen werde man den Glauben lassen, wenn man ihn den Bürgern und Bauern genommen, und die Stadtler aus Villach und Klagenfurt und St. Veit wissen selbst nicht, was sie wollen".
"In der Einöd, wo die Arriacher Straße abzweigt, erzählte der Staudacher aus Feld am See, da haben sie den Weg mit Steinen verrammelt und am Oswaldiberg bei Treffen hat sich ein Fähnlein Bauern aufgestellt, wohl genug, um den Kommissarien das Bad zu gesegnen. Hätte man es nicht allenthalben so machen können: Was kann ein Fürst, wenn ein Volk sich ernstlich wehren will!""Überhaupt die Treffener, das sind halt Kampeln! meinte der Buchacher aus Möllbrücken. Über 1000 sinds dort zusammengekommen mit Spieß und Wehr, und ein Prediger führt sie an. Sie warten nur auf Zuzug, um der Gesellschaft den Weg zu verlegen. 13 Kirchen haben die Papisten schon eingestoßen und verbrannt von Kremsbrücken bis hierher. Ein Spott ist´s und eine Schand´, daß wir uns das gefallen lassen. Ich kenn einen, der geht heut Nacht noch zum Ossiacher Haufen."
"Erlogen ists, was du sagst", eiferte der verkleidete Pfarrer von Gnesau, "von den Papisten selbst ist die Lug ausgestreut, damit sie einen Vorwand hätten für ihre erschrecklichen Gewalttätigkeiten. Kein Prediger des Evangelii gibt zum Aufruhr seine Hand. Denn man darf sich den Obrigkeiten nicht widersetzen, selbst den wunderlichen nicht, wie St. Petrus vermahnt in der ersten Epistel und St. Paulus an die Römer. Auch hats die Theologenfakultät zu Tübingen den Ständen zu Steyermarck bestätiget, daß die Untertanen dem Herren gegenüner nur das Recht des leidenden Gehorsams oder der Auswanderung in ein anderes Land haben, nicht aber das Recht dem Übel zu widerstehen."
"Mein halt immer, mein Ahnl hat mir auch erzählt von der evangelischen Freiheit, die uns die Fürsten nicht rauben dürfen", brummte der Buchacher. "Damals als zu des seligen Lutheri Zeiten die Verfolgung anhub und bei uns in Möllbrücken zwei Dierndeln, die saubersten um und um, ins Wasser geworfen und elendiglich ertränkt wurden, weil sie ja vom Evangelio nicht lassen wollten, wollten die Bauern schon in den Kampf ziehen, wie der helle Haufen in Schwaben und Franken. Aber wenns die Geistlinger selber nit wollen, daß man sich ums Evangelium wehrt, muß mans lei lass´n."
In diesem Augenblick kam Bewegung in die Menge. Die Klagenfurter Verordneten erschienen zornrot bis unter den Hut, und bestiegen ihren Wagen. Mit Fragen bestürmt, zuckten sie nur die Achseln, einer sagte kurz: "Alles umsonst." Gleichzeitig marschierte eine Rotte der Musketiere auf, schnauzbärtiges Volk aus tschechischen und hanakischen Gebieten, vom Volk mit Murren empfangen. Den Ruf: "Gehts nach Kanischa gegen die Türken und eroberts dem Kaiser seine Feste wieder anstatt die armen Leute zu bedrängen" ließen sie unbeachtet, verstanden ihn auch wohl kaum. Auf der Altane des Schlosses aber erschien mit einem Trompeter die ganze Kommission und Herr Wolfgang Khaltenhauser verkündete ihren strikten Befehl: "daß männiglich heute noch und jetzt zur Stunde die lutherische Ketzerei abzuschwören habe, in welchem Falle ihm verziehen und er in seinem bisherigen Stande belassen werden solle. Sollte, was nicht verhofft werde, ein hartnäckiger Ketzer sich finden, der dem gnädigsten fürstlichen Befehl zu trotzen sich vermesse, so solle er binnen acht Tagen das Land verlassen und den zehnten Pfennig als Abbußgeld hinterlassen. Secktische Prädikanten und Schulmeister aber seien abgeschafft und haben [noch] bei scheinender Sonne das Land zu räumen. Ebenso etliche beharrliche Verführer und Seelenverderber, die, obwohl sie nicht einmal ins secktische Predigtamt eingesetzt seien, unter Berufung auf das vermeinte allgemeine Priestertum zu predigen sich vermessen und nebstbei, den gemeinen Mann zu Ungehorsam, Halsstarrigkeit und Aufruhr aufgereizt. Diese - der Schuster Beyde aus Gmünd, der Schreiber Egger aus Oberdrauburg und noch andere wurden verlesen - sollen durch den Steckenknecht ausgeführt werden."
Ein Aufschrei der Empörung ging durch das Volk. Aber - waffenlos und zum Widerstand, den die geistlichen Führer seit Jahren verurteilten, nicht im mindesten vorbereitet, stand man inmitten der bewaffneten Musketiere. "Da steht ein Prädikant," rief plötzlich eine Stimme, und sofort gingen einige Musketiere auf die Gruppe los, in deren Mitte der Gnesauer Pfarrer stand. Aber vor ihm öffnete sich ihn Eile eine Gasse, die sich hinter ihm wieder schloß, und der Pfarrer war verschwunden, um gleich seinen Amtsbrüdern ins Elend zu gehen.
Vorne aber begannen, langsam, zögernden Schrittes, schamrot die ersten unter mancherlei Entschuldigungen, die sie sich gegenseitig zuraunten, in die Amtsstube zu schleichen. "Meine Hube ist nicht zu verkaufen, zwei Drittel vom Wert müßte ich verlieren!" "Mein Weib will mir im nächsten Monat ein Kleines schenken!" "Außer dem Karntnerlandl mag ich nicht leben!" Noch ein letztes Aufwallen vom alten Protestantentrotz als man ihnen drinnen den Eid vorlas, den sie schwören sollten: "Ich armer elender Sünder..." [kompletter Wortlaut nachzulesen auf der Seite "Dokumente der Verfolgung" dieser Homepage]... sowahr mir Gott helfe und alle Heiligen." Aber - bald schwor einer um den anderen, wohl etliche Hundert aus dem ganzen Tal. Wohl standen noch Hunderte draußen und steckten die Köpfe zusammen. Und schließlich schickten sie eine Abordnung zu der Reformationskommission und baten um Bedenkzeit: es sei ein hart Ding, das man von ihnen verlange. Der Ketzerhammer wollte ihnen nicht eine Stunde Aufschub geben. Der Ortenburger Graf aber redete ihm zu: "Lassen wir sie, die haben wir schon. Ich kenne meine Kärntner."
Er kannte seine Kärntner. Einzeln und in Trüppchen kamen sie, führerlos, ratlos, von den Rittern und den Herren wie von den Bürgern verlassen, von ihren Geistlichen an das Losungswort vom leidenden Gehorsam gewöhnt, und schworen ihren Eid.
Acht Tage darauf aber zog das Häuflein derer, die sich nicht beugen, wo die Gewalt sich regt, unter dem Gesang "Nehmen sie uns den Leib, Gut, Ehr, Kind und Weib, laß fahren dahin" - ins Elend hinaus. Allenthalben, findet man heute noch ihre Nachkommen: die Moser, die Zeller, willensstarke und kräftige Naturen, die von den Vätern gelernt haben, sich "zu beugen vor dem hohen Gott, und nicht zu zittern vor der Macht der Menschen".
Spittal blieb ketzerrein bis auf die jüngste Generation. Mögen die Glocken der neuen evangelischen Kirche dem Oberkärntner Volk die Nachricht einläuten, daß der Glaube der Väter wieder eine Stätte bei ihnen gefunden hat! [Franz] H. [ochstetter]" |