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Luther und sein
Wappen |
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Luthers Wappen
war die „Lutherrose“.
In einem Brief vom 8. Juli 1530 beschrieb er es so:
"Das erste
sollte ein Kreuz sein - schwarz - im Herzen, das seine
natürliche Farbe hätte. Denn so man von Herzen glaubt, wird man
gerecht … Solch Herz soll mitten in einer weißen Rose stehen,
anzeigen, dass der Glaube Freude, Trost und Friede gibt … darum
soll die Rose weiß und nicht rot sein; denn weiße Farbe ist der
Geister und aller Engel Farbe. Solche Rose steht im
himmelfarbenen Feld, dass solche Freude im Geist und Glauben ein
Anfang ist der himmlische Freude zukünftig … Und um solch ein
Feld einen goldenen Ring, dass solche Seligkeit im Himmel ewig
währt und kein Ende hat und auch köstlich über alle Freude und
Güter, wie das Gold das edelste köstlichste Erz ist … |
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Luther über seine
Gattin "Herr Käthe" |
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Frank Pauli
hat das
Verhältnis der beiden denke ich recht gut dargestellt, wenn er in
seinem Buch: "Köpfe, Käuze, Kirchenfeste" vor dem Epitaph
der Katharina Luther stehend schreibt: |
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Ein humoriger
Beitrag zur Ehegeschichte Luthers |
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20. Dezember 1552 -
Katharina Luther geb. von Bora
Der standfeste Herr Käthe
"Hoch türmt sich
- über den Knoten links und rechts zu Büscheln gerafft - das zur
Haube gebundene Tuch über der Stirn. Ein angespannt-fürsorglicher
Gesichtsausdruck zeigt an: Diese Frau bewegt viel in ihrem Kopf.
Aber vielleicht hat sie über der Gedankenfülle gerade einmal
innegehalten, um sich auf einen einzigen Gedanken zu
konzentrieren. Die Hände drücken ein aufgeschlagenes Buch an die
Brust. Weil es die Lutherin ist, die da vor uns steht,
lässt sich getrost sagen: Es handelt sich um eine Bibel.
Nicht nur die
farbige Fassung des aufgerichteten Grabsteins lässt die Gestalt so
lebendig erscheinen. Die das Buch haltenden Finger und der
Gesichtsausdruck eiliger Suche nach einem Entschluss sind wie der
Schnappschuss einer Lebenssekunde, in der jeder Gedanke an äußeren
Eindruck auf andere fern liegt. Kein Zweifel: In dieser Person
vereinigen sich Umsicht und Energie. Der Grabstein steht an der
Wand der Marienkirche zu Torgau. An den Folgen eines
Verkehrsunfalls war Katharina Luther hier nach wochen-langem
Krankenlager gestorben. Die Pferde hatten gescheut.
Und ihre
Besitzerin, die ob ihrer in vielen Situationen bewiesenen
Standfestigkeit oft bestaunte Herrin des
"Schwarzen
Klosters", einem früheren Klosters, jetzt ein
Gasthof, - wie viele aus Wittenberg vor der Pest auf der
Flucht -, war dadurch vom Wagen gestürzt.
"Herr Käthe",
wie manchmal Luthers Briefanrede hieß. Auch
"Herr Kette"
konnte er spötteln, um das vieles bezwingende Wesen seiner
Frau zu charakterisieren. Wie sehr er sie darin bewunderte,
geht aus seiner Korrespondenz deutlich hervor. Schon die
Gattenwahl war, wenn man es genau nimmt, von ihr ausgegangen. Die
entflohene Nonne überhaupt an den Mann zu bringen - das hatte er
angestrebt. An sich selbst dachte Luther dabei
zuallerletzt. Eine andere war bereits durch seine Träume gegangen.
Eigentlich war das Fräulein von Bora auch schon versprochen
gewesen, aber jener Tunichtgut war fortgereist, um sich nie wieder
sehen zu lassen. Dann hatte er, Martinus, einen anderen für
sie ausgeguckt. Doch den mochte sie nicht. |
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"Von Luther stammt
der Beschluss, dass zu heiraten sei, von Katharina dagegen,
wen." |
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Für wen sie ihr Herz
öffnen würde, offenbarte sie dem Freunde Amsdorf. Wenn es
mit ihm (Amsdorf) selber nichts werden könnte, erfuhr er,
käme für sie nur der Doktor Luther in Frage.
Amsdorf,
der
- von dieser Aussage einigermaßen überrascht - selbst unbeweibt
bleiben wollte (und blieb), leitete die Nachricht weiter. Wer die
Sache im Kalender verfolgt, kann nur den Eindruck gewinnen,
Luther wäre wie von Amors Pfeil getroffen gewesen. Auf einmal
war es ihm mit dem Heiraten eilig.
Der Luther-Forscher
Martin Treu hat den Vorgang liebevoll-ironisch auf eine
Formel gebracht: "Von Luther stammt der Beschluss, dass zu
heiraten sei, von Katharina dagegen, wen." Sie war etwa
sechsundzwanzig, er zweiundvierzig.
Sie entstammte
einer eher armseligen sächsischen Kleinadelsfamilie. In solchen
Kreisen war es üblich, Mädchen beizeiten in ein Kloster zu geben -
es war die billigste Art, Esser an andere Tische zu bringen.
Katharina war etwa fünf bis sechs Jahre alt, als sie unter die
Nonnen "geriet". Nach ungefähr einem Jahrzehnt band sie
sich mit den "ewigen Gelübden" ans Kloster.
Klöster waren
bestimmungsgemäß Stätten des Gebets und der Arbeit. Zu einer
gewissen Bildung - Katharina lernte Latein - erwarben die
Ordensleute vielseitig praktischen Sinn. Dass sich Katharina
später, als Lutherin, in der Hauswirtschaft, beim
Gartenbau und beim Bierbrauen hervortat, war sicherlich
dem Kloster zu danken, aus dem sie sich in der Abenddämmerung
der Osternacht 1523 mit elf weiteren
Ordensschwestern unter der Plane eines Pferdefuhrwerks
davongemacht hatte.
Sie gehörte
nicht zu den Ordensschwestern, die wieder im Kreis
ihrer Familien Aufnahme fanden. So blieben sie und der
größere Rest in Wittenberg hängen. Die meisten waren bald
verheiratet. Das Fräulein von Bora war, allem Anschein
nach, zunächst in die Obhut von Familie Cranach gekommen.
Lucas Cranach senior trat ihr gegenüber denn wohl auch als
Luthers offizieller Brautwerber auf. Stadtpfarrer
Bugenhagen vollzog die Trauung.
Aus dem Haus der
Mönche, in das sie nun einzog, schmiss sie zuerst Luthers
alten, hartgelegenen und überhaupt unzumutbaren Strohsack
hinaus. Ein frischer war für das junge Paar wohl gerade noch zu
beschaffen. Außer dem silbernen Zierbecher, den die
Universität zum Geschenk gemacht hatte, besaßen sie
nahezu nichts. Nicht einmal ein festes Einkommen war
garantiert. |
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In Luthers Haus |
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Luther setzte
sein streitbares Gelehrtenleben um Gottes und der Welt
willen fort. Für Haus und Hof übernahm sie das Kommando. Studenten
und Jungwissenschaftler nahm sie in Pension. Was auf den Tisch
kam, war von ihr in Garten und Stall erwirtschaftet worden.
Natürlich war das ohne Personal nicht zu machen. Gebar
Katharina doch nebenbei auch noch sechs Kinder. Aber mit der
Zeit gedieh die unkomfortable Klosteranlage, nachdem der
Kurfürst sie den Luthers ganz offiziell überlassen hatte, in
Katharinas Regie zu einem ansehnlichen
Wirtschaftsbetrieb. Auch verwaiste Nichten und Neffen sowie
die "Muhme Lene", eine Tante, fanden im Haus einen Platz.
Aus 40 Leuten bei Tisch wurden so in lebhaften Zeiten manchmal
auch 60.
Eine riesige
Wohngemeinschaft also, in der es oft hoch herging. Manche
junge Leute schrieben neben der Suppenschüssel die von
Luther beiläufig geäußerten Weisheiten mit. Man
diskutierte darüber. Und manchmal - ganz ungewöhnlich
im Lebensstil der Zeit - mischte sich die Hausherrin
ein.
Äußerte sich
sogar zur Lage der Wissenschaftler, indem sie in
aller Offenheit die Einkommen der Professoren
verglich. Oder nahm etwa in der theologischen
Auseinandersetzung um die Willensfreiheit Partei gegen
den vom Sympathisanten Luthers zum Widerpart verwandelten
Erasmus von Rotterdam: "Ist der teure Mann nicht zur Kröte
geworden?"
Die Liebe
zwischen beiden bewährte sich gegenüber allen
Lebenszufällen. Gegenseitige Zuneigung hielten sie nicht
verborgen. Noch aus seinen späten Briefen an sie spricht
Verliebtheit: Er sucht für seine Mitteilungen vergnüglichen
Ton und kann die verbalen Neckereien gegen seinen
"Herrn Käthe" nicht lassen:
"Jungfer", "Doctorin",
"Predigerin", "Bräuerin", "Saumärkterin".
In der Bezeichnung
"Morgenstern von Wittenberg" drückt
"Martinus Luther
dein Herzliebchen" zärtlichste Verehrung und Hochachtung aus. |
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In Luthers Haus |
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Dass die Frau
ihrem Mann "untertan"
sein müsse, kam in Luthers Denken
wie in seiner Trauformel nicht vor. Wenn
Katharina zu ihrer Gartenwirtschaft Land hinzukaufen
wollte, kam er zum Unterschreiben - als Frau war sie nicht
dazu berechtigt.
Gegen alle Gepflogenheiten der Zeit stand
sie nicht nur als Erst- und Alleinerbin im Testament, das
er hinterließ. Auch die Erziehung der Kinder nach seinem
Tod schrieb er ausdrücklich ihr zu - was gegen geltendes
Recht war. Professorenfreunde mussten denn auch als
Vormünder einspringen, doch das war im Endeffekt wohl mehr
eine Formalität.
Dass die Luthersche
Ehe als Ursprung des evangelischen Pfarrhauses
verklärt worden ist, verfehlt die Tatsachen ebenso gründlich wie die
romantisch-verklärenden Beschreibungen trauten Familienglücks, die
später mit einem Übermaß von Phantasie zu Papier gebracht wurden.
Andere Pfarrer hatten schon vor Luther - meist ebenfalls mit
entlaufenen Nonnen - Eheringe gewechselt.
Und für
öffentlichkeitswirksame Idyllen war im "Schwarzen Kloster"
trotz der ausladenden Dimensionen des Baus einfach kein Platz.
Die Tage füllten sich mit harter Arbeit. Gebete und gläubiger
Sinn gehörten dabei nicht nur aus früherer klösterlicher
Übung zum Leben.
Katharinas
Porträts von Lucas Cranach zeigen ein eher derbes Gesicht, das
Antlitz einer Frau, die jedem Augenblick im Leben gewachsen sein
musste. Daran denkt man auch beim Anblick des Torgauer Grabsteins
mit der Bibel, die sie sich an die Brust drückt.
Martinus
hatte sie immer gedrängt, mehr darin zu lesen. Aber
dazu hatte beim "Herrn Käthe" meistens die
Zeit nicht
gereicht." |
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Der Mensch Luther
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Natürlich ist
Luther
wichtig als Ausleger der Heiligen Schrift und in Folge
davon als Reformator der Kirche und
Wegbereiter der Moderne. Aber auch der
Mensch Martin Luther hat viele faszinierende Seiten, und kein
Großer der Geschichte hat seine menschlichen Seiten so offen dargelegt
wie er. |
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Luther der
Briefeschreiber |
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Da gibt es eine
Fülle von Briefen an seine Kollegen, die
Mitreformatoren. Sie werden ermutigt, gestärkt, bisweilen
gemahnt - immer kollegial, nie von oben herab.
Da gibt es
wunderbare Briefe an seine Frau Käthe. Oft als
„Herr Käthe“ tituliert, "sie solle sich nicht so viel
Sorgen machen, Gott sorge für sie".
Da gibt es
viele Briefe, in denen er sich mit Eheproblemen
seiner Mitmenschen auseinandersetzt. Voller Verständnis
für menschliches Leid, und sei es noch so privat.
Da gibt es die
Briefe an die Fürsten: Herrlich frech und unverschämt gegenüber
den Gegnern, voller Ehrerbietung und
Dank für weises Regiment, wenn er es denn vorfand.
Ein Brief
geht an seinen depressiven Friseur; er tröstet übrigens oft
melancholische, traurige, angefochtene Herzen.
Auch gibt es
wunderbare Briefe an seine Kinder; fröhlich,
ernst, kindgemäß. Er war ein strenger, aber guter
Vater – und obwohl er seinem eigenen Vater nicht gehorchte
bei seinem Entschluss, ins Kloster zu gehen, schrieb er ihm später
voller Dankbarkeit und Ehrfurcht.
Die Briefe zeigen ihn als einen
Mann, der Humor hat, vor allem im Umgang
mit sich selbst. Er lehrt, tröstet, mahnt, erheitert, erzählt -
immer mit lebendigem Herzen und wachem Sinn.
Mit seinen theologischen Gegnern,
Papisten und Schwärmern, geht er hart ins Gericht, zwar oft einfach im
Stil des mittelalterlichen Grobianismus, aber manchmal
übertrieben im Zorn. |
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Luther als
Tischredner |
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Ein weiteres Mal
öffnet er sein Herz bei den vielen Tischgesprächen, die er
mit Familie, Gästen, Studenten und Kollegen
führte. Ein großer Teil davon ist stenografisch mitgeschrieben worden.
Viele populäre
Lutherworte stammen aus dieser Überlieferung. Da wird sein Hund
„Tölpel“
zum Vorbild fürs Gebet, weil er so
intensiv betteln kann. Da wird seine Frau Käthe ernst
genommen als theologische und kirchenpolitische
Beraterin; da geht es um das Käseschneiden bei
Tisch ebenso wie um Fragen von Kaiser und Reich.
Offenbar hat
Luther auch seine Hosen selbst geflickt,
jedenfalls bekommt er Schelte von Käthe
dafür, dass er den Flicken aus der Hose seines
Sohnes herausgeschnitten hat.
Immerhin,
Windeln hat er auch gewaschen, die Kinder
in der Wiege in den Schlaf gesungen und den
Ehemännern nahegelegt, sich auch der "stinkenden Seite der
Kinderaufzucht"
nicht zu entziehen. |
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Luther und das Geld |
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Luther
war unglaublich frei im Umgang mit Geld. Er
hätte mit seinen Riesenauflagen ein Vermögen
gemacht, wenn er Honorar genommen hätte.
So verdienten sich
seine Verleger eine goldene Nase; er nahm
nie einen Heller Honorar, im Gegenteil: Käthe
musste manchmal den Bettlern den letzten
Silberbecher wieder abnehmen, den er ihnen allzu großzügig
verschenkt hatte.
Vielen ist
nicht bekannt, dass er sich seines frühen Widersachers
Tetzel freundlichst annahm, nachdem ihn alle anderen fallen
gelassen hatten, denen er anfangs nützlich war. Auch anderen
Gegnern hat er weiterhin geholfen, wenn die
Familie in Druck kam und sie Schiffbruch erlitten. |
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Luther als Autor |
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Dann wäre auch
noch der immense Fleiß zu erwähnen:
120 Bände
à 600 bis 700 Seiten umfasst sein Lebenswerk
in der wissenschaftlichen Ausgabe. Vieles davon
nachts bei Kerzenschein geschrieben - ohne
Sekretärin, ohne PC, ohne Diktiergerät – mit der
Gänsefeder in seiner kleine Gelehrtenschrift.
„Meine Feder muss fliegen!“
sagte er einmal. Allein
die Menge des Produzierten geht über Goethes
Werk und die Werke aller anderen großen
Publizisten hinaus, ganz zu schweigen vom Inhalt.
Er war
zeitlebens vogelfrei. Wer im Bann war, konnte
umgebracht werden ohne Risiko für den
Mörder. Es gibt Gründe zu vermuten, dass man
ihn auch später tatsächlich vergiften wollte.
Insofern ist
sein Mut, seine Existenz angesichts
des immer drohenden Todes unglaublich
eindrücklich.
Wenn er
viel zu viel zu tun hatte, hat er umso länger gebetet. Ein
Tipp an Pfarrer, die unter Arbeitsüberlastung klagen, der bis heute
gilt.
Man hat ihn zu
Gott beten gehört. Es sind leidenschaftliche Gebete:
Um die Gesundheit seines Freundes Melanchthon,
um das Leben seines Kindes. Er war
selbst bestürzt, wie unendlich traurig er
über den Tod seiner kleinen Magdalene
war. |
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Resumee |
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Bischof Hans Christian Knuth
schrieb einmal:
"Im
Glück und im Leid, im Zorn und in der Freundschaft, im Glauben und
in der Anfechtung; immer war das durch Gottes Wort gelenkte Herz
sein Ratgeber. Man kann verstehen, dass die Zeitgenossen von dem
Menschen Luther nicht weniger beeindruckt waren als von dem
Wissenschaftler und Theologen. Ich bin es bis heute. Seine
Schriften zu lesen ist für mich immer Erkenntnisgewinn gewesen und
Tröstung des Herzens in einem!".
Dem ist wohl auch aus heutiger Sicht kaum etwas hinzuzufügen...
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Königin Elisabeth I. von
England

Lutherrose, wie sie
ursprünglich vom
Reformator geplant war

Festung Königstein,
um 1900

Der Wettiner Markgraf
Heinrich der Erlauchte, gründet das Kloster Torberg

Wappen der
Zisterzienserinnen

Der Ordensgründer
Bernhard von Clairvaux

Katharina von Bora
auf einem Gemälde von
Lucas Cranach d. Ä. 1526

Epitaph der Katharina von
Bora in der Torgauer Marienkirche

Johannes Tetzel, der
"Ablasshändler"



Unterschrift Luthers
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